Zweiter Platz beim nationalen CanSat-Wettbewerb

Yes we Can(Sat- Wettbewerb)!


Die Simulation eines echten Satelliten im 33cl-Coladosen-Format entwickeln, programmieren und dann raketenähnlich auf 1000 Meter schießenNo problem für das „Team Elektronik“ des fünften Jahres am RSI.  

Am Finale des CanSat-Wettbewerbs (Can = Engl. für Dose, Sat = Satellit) auf dem Flugplatz des Lagers Elsenborn nahmen elf Teams aus ganz Belgien teil. Nach dem Abschuss kamen die Satelliten mittels Fallschirm wieder runter. Sinn der Mission ist es Daten zu empfangen, auszuwerten und der Jury in einem Abschlussbericht zu präsentieren. Dafür haben die Schüler mehrmals die Temperatur mit vier verschiedenen Sensoren gemessen sowie Höhe, Luftdruck, CO2-Gehalt, Feuchtigkeit und GPS-Koordinaten.  

Ganz RSI-like hatte sich die Gruppe im Sinne der Nachhaltigkeit für eine Umweltmission mit wiederverwerteten Materialien entschieden. Die globale Erderwärmung sollte u.a. durch die Entdeckung eines neuen Bakteriums, das Methangas frisst, bekämpft werden. Zur Erinnerung: Methangas ist für einen Teil des Treibhauseffekts verantwortlich. 

„Die größte Herausforderung war das GPS-Modul zu programmieren“ sagten Jérôme Bragard, Cedric Dückers und Maxime Voisin, die das Team beim Finale im Mai 2019 vertraten. Seit November hatten die Schüler daran getüftelt und so manche Schwierigkeit gemeistert: Z.B. die wichtigsten Systeme wie Energie, Sensoren und Kommunikation in das sehr kleine Volumen zu verbauen. Fächerübergreifend waren u.a. gute Kenntnisse in Mathe, NaWi und Informatik gefordert. Die geopferten Mittagspausen wurden dann auch von der Jury mit einem wohlverdienten zweiten Platz belohnt.

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(1) Das „Team Elektronik“ des 5. Jahres mit ihren betreuenden Lehrern Etienne Simar, Hanna Loewenau und Oliver Heinen.
(2) Das „Team Elektronik“ beim Finale auf dem Flugplatz des Lagers Elsenborn

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